Erstes Crossmedia-Projekt des ifp

Hier ist es also, unser erstes Crossmedia-Projekt. In dreieinhalb Tagen sind viele viele Seiten entstanden – mit Filmen, Diashows, Audiobeiträgen, Texten und Fotos. Einige Volontäre haben die Leidenschaft des Bloggens entdeckt. Andere haben zumindest die Erkenntnis gewonnen, dass der Journalismus der Zukunft sehr viel Technik erfordert. Und dass diese gern hin und wieder streikt, weshalb manche Angebote nicht immer funktionieren.
Fazit: „Das ifp in der Isarvorstadt“ hat die Redaktion bei hochsommerlichen Temperaturen ins Schwitzen gebracht, aber auch viel Spaß gemacht. Das Urteil übers Ergebnis legen wir in die Hände der Nutzer. Die Redaktion wünscht interessante Eindrücke beim virtuellen Rundgang durch das neue ifp!

Burkhard Schäfers

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Hallo! Ist da jemand?

Es geht in die letzte Phase unseres Crossmedia-Projekts. Die Institutsleitung steht heute nachmittag zur Abnahme bereit, alle arbeiten auf Hochtouren. „Hallo ist da jemand?!“ – Da verhallt manch Hilfeschrei ungehört in den Weiten der Münchner Isarvorstadt. Doch nach den ersten kleinen Kostproben, die auf unserer Seite stehen, bin ich voll überzeugt: Die Sache ist den Stress wert. Ob ich jedoch jeden Tag in der Redaktion crossmedial arbeiten wollte? Ich weiß es nicht. Aber gut, mal davon gehört zu haben. Nur schade, dass man mit diesem Wissen in einem Jahr nichts mehr anfangen kann – zu rasend sind die Entwicklungen.

Also heißt es in Zukunft: Immer mal wieder weiterbilden und fleißig bloggen.

Volker Poerschke

 

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Von Illusionen und Internet

Für einen Nachwuchsjournalisten, der noch an die Macht des Wortes glaubt und lesenswerte Geschichten erzählen will, ist es doch irgendwie desillusionierend: Ein Blick auf die aktuelle Statistik unseres Crossmedia-Projekts verrät nämlich, dass – gemessen an den Besucherzahlen – die Top-Beiträge unserer Seite mit fundierten Inhalten gerade nicht so wahnsinnig viel zu tun haben. Auf Platz 1 der Top Posts & Pages steht derzeit das Bild einer (zugegebenermaßen durchaus fotogenen) Kollegin, auf Platz 2 die Rubrik „Über Uns“, bei der – man ahnt es schon – ebenfalls leicht verdauliche Fotos dominieren.

Sollten am Ende etwa doch die Pessimisten Recht behalten, die das Internet – wenn überhaupt –  nur mit leicht verdaulicher journalistischer Kost in Verbindung bringen und wirklich fundierten Inhalten keine Chance geben? Wir werden es sehen – wenn alles klappt, schon heute Nachmittag, wenn unser Crossmedia-Projekt hoffentlich fertig ist und man sich an dieser Stelle vor relevanten Inhalten kaum wird retten können.

In diesem Sinne: Liebe Leser, lasst uns bitte nicht im Stich und sorgt dafür, dass wir unseren Glauben an die Chance von Inhalten im Netz nicht verlieren.

Steffen Zimmermann

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Jetzt heißt’s: Daumen drücken

Juhu, fertig! Naja, noch nicht ganz. Aber immerhin: Der Film ist im Kasten (oder besser wieder draußen), der Text geschrieben und auch der Audio-Beitrag steht. Jetzt wird’s spannend – denn jetzt kommt die Technik. Und die ist, sagen wir es mal vorsichtig, unberechenbar. Da verschwinden fertig geschnittene Hörfunk-Clips, ganze Word-Dokumente verabschieden sich ins Daten-Nirwana und auch der Avid am Video-Schnittplatz schluckt ganz gerne mühsam gedrehte Film-Sequenzen. Aber ohne Technik geht’s nun mal nicht. Deshalb heißt es jetzt: Daumen drücken, dass wir auch den letzten Schritt auf unserem Weg in die crossmediale Zukunft unfallfrei meistern. Ich bin mir sicher: Das kriegen wir auch noch hin!

Birgit Leikam 

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Impressionen eines Arbeitstages

Tim Kempen

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Letzte Version

Ob es wirklich die „letzte Version“ ist, die heute Nachmittag online geht? Werden unsere Audio-Interviews den Weg durchs Netz auf diese Internetseite finden? IT-Experten lassen die Köpfe rauchen, während die Redaktion hofft und an den letzten Inhalten feilt.

Erste Erkenntnisse: Die Nachbarschaft des ifp bietet spannende Geschichten, die auch die Kollegen im Haus noch nicht alle kennen. Zwischen Journalistenausbildung mit der Reiseschreibmaschine und im hochtechnisierten Lehrsaal liegen gar nicht so viele Jahre. Und: Journalisten müssen auch in Zukunft nicht alles können, aber sie müssen wissen, welche Möglichkeiten die digitale Medienwelt bietet. Mehr dazu (voraussichtlich) von heute Nachmittag an hier.

Burkhard Schäfers

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Erkenntnis des Abends

Bullenhitze und drückende Luft draußen und wie so oft, wenn man ein crossmediales Projekt macht: noch irre viel zu tun. Also tröstet man sich mit klugen Gedanken eines exorbitant guten Typen, hängt Gedanken und Bildern nach und lässt den iPod rattern. Während nebenher knapp 50 Audiofiles durchs Web rattern – digitales Leben 2008.

Better stop dreaming of the quiet life –
Cos its the one well never know
And quit running for that runaway bus –
Cos those rosey days are few
And – stop apologising for the things youve never done,
Cos time is short and life is cruel –
But its up to us to change
This town called malice.

(Paul Weller/The Jam, A Town called Malice)

Christian Jakubetz

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