Das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) hat seine bisherigen Standorte München, Augsburg und Ludwigshafen in Münchens Isarvorstadt zusammengeführt. In dem ehemaligen Kapuzinerkloster St. Anton hat das ifp-Prinzip Einzug gehalten: Arbeiten und Wohnen unter einem Dach. Da, wo einst die Kapuziner ihre Zellen bewohnten, nächtigen heute fleißige Journalistenschüler in komfortablen Einzelzimmern. Das alte Refektorium der Kapuziner ist heute ein hoch technologisierter Seminarraum, die „Schmerzhafte Kapelle“ in Teilen ein modernes Fernsehstudio. Die Kapuzinerbrüder zogen während der Umbauphase aus und werden im Herbst 2008 in neue Räume eines kleineren Seitenflügels des Gebäudes zurückkehren.
Wir sprachen mit Pater Wolfgang Eggerbauer über die Veränderungen in St. Anton. Er ist seit 1992 Pfarrer der benachbarten Kirchengemeinde und ehemaliger Guardian (sprich Leiter) des Klosters an der Kapuzinerstraße 38.
Pater Wolfgang – Wie kam es eigentlich dazu, dass das ifp in „Ihr“ Kloster eingezogen ist?
Antwort Pater Wolfgang
Sind Sie zufrieden mit dieser Lösung?
Antwort Pater Wolfgang
Also herrschte bei Ihnen und Ihren Brüdern pure Begeisterung über den eingeschlagenen Weg?
Antwort Pater Wolfgang
Wie sah denn Ihr Leben in St. Anton zuletzt aus?
Antwort Pater Wolfgang
Wie geht es mit den Kapuzinern weiter – Wer wird den Standort St. Anton erhalten?
Antwort Pater Wolfgang
Wie stellen Sie sich die Nachbarschaft mit dem ifp vor?
Antwort Pater Wolfgang
Für dieses Gespräch am Gartenzaun bedanken sich Katharina Zeckau und Volker Poerschke.
