Seit dem 1. April 2008 residiert das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in neuen Räumen: 40 Jahre nach ihrer Gründung wurden die drei bisherigen Standorte der katholischen Journalistenschule in der Münchner Isarvorstadt zusammengelegt. Dazu wurde das ehemalige Kapuzinerkloster St. Anton für rund zehn Millionen Euro restauriert und umgebaut. Das mehr als 160 Jahre alte Kloster verwandelte sich in eine moderne Journalistenschule. Wir haben die Geschäftsführerin des ifp, Elvira Steppacher, nach ihren ersten Erfahrungen am neuen Standort befragt.

Hinweis: Sie haben die Möglichkeit, die Antworten von Frau Steppacher zu jeder Frage jeweils einzeln anzuhören.
Frau Steppacher, seit knapp zwei Monaten befindet sich das ifp an seinem neuen Standort in der Münchner Isarvorstadt. Sind Sie in den neuen Räumen schon ein wenig heimisch geworden?
Antwort Steppacher
Das ifp folgt auch am neuen Standort der Devise „Wohnen und arbeiten unter einem Dach“. Was ist der Vorteil dieses Prinzips?
Antwort Steppacher
Welche Vorteile bietet der neue Standort des Instituts verglichen mit der vorherigen räumlichen Situation des ifp mit Seminaren an jeweils unterschiedlichen Orten?
Antwort Steppacher
Wie hat sich die technische Ausstattung des Instituts seit dem Umzug verändert?
Antwort Steppacher
Welche Ausbildungsinhalte werden durch die neue Infrastruktur mit verschiedenen Mediengattungen unter einem Dach ermöglicht?
Antwort Steppacher
München ist ein bedeutender Medienstandort und eine attraktive Großstadt. Welche Möglichkeiten bietet dies aus Sicht des Instituts?
Antwort Steppacher
Verraten Sie uns denn auch Ihren persönlichen Lieblingsplatz in München?
Antwort Steppacher
Die Fragen stellten Birgit Leikam und Steffen Zimmermann